Der Bernhardiner ist eine schweizer Hunderasse.

Der Name der Bernhardiner geht auf Mönche zurück, welche die Hunde am Schweizer St. Bernhardspass eingesetzt haben. Der Einsatz der Hunde geht bis ins 17. Jahrhundert zurück. Die Rasse der Bernhardiner, mit ihrem einheitlichen, heutigen Erscheinungsbild ist jedoch erst im 19. Jahrhundert entstanden.  >>> Terrier <<<

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Bernhardiner-Vereine

Für alle, die bereits einen Bernhardiner haben oder sich einen zulegen wollen, gibt es hier eine Auflistung einiger Links zu Bernhardiner-Vereinen in Österreich und in der Schweiz.

In Österreich haben wir dazu 1 Link gefunden. bernhardinerklub-austria.at Über den Bernhardinerklub-Austria sollte es nicht schwierig sein, Gleichgesinnte zu finden, die ebenfalls ihr Herz an die Bernhardiner verloren haben.

Bernhardinervereine in der Schweiz:

 

Futter

Nachdem der Bernhardiner ein sehr schwerer Hund ist benötigt er natürlich auch eine ziemlich große Menge an Futter. Allerdings auch nicht mehr als andere Hunderassen, welche zwar deutlich weniger Gewicht haben, dafür aber über einen schnelleren Stoffwechsel verfügen.

Erziehung und Umgang

Auch Bernhardiner-Welpen sind sehr gutmütige Tiere. Dementsprechend sollte man auch bei ihrer Erziehung sehr gutmütig und geduldig sein. Bernhardiner gehen grundsätzlich immer mit gutem Willen an die ihnen gestellten Aufgaben heran.

Züchter und Welpen

Bernhardiner-Züchter gibt es in ganz Europa und sogar in einigen Übersee-Ländern wie z.B. den USA. Ein großer Schwerpunkt liegt natürlich nach wie vor auf der Schweiz, ihrem Ursprungsland. Will man sich einen Bernhardiner zulegen und sichergehen, dass man einen reinrassigen Hund erhält, dann empfiehlt es sich, direkt zu einem Züchter zu gehen.

Rassenmerkmale

Der Bernhardiner zeichnet sich natürlich durch bestimmte Eigenschaften aus, die seine Rasse ausmachen und die die Züchter möglichst perfekt zu erreichen versuchen. Auch bei Bernhardinern gilt, dass die Rüden etwas größer sind, als die Hündinnen.

Einsatzmöglichkeiten des Bernhardiners

Die bekannteste Verwendung ist die als Lawinenhundes. Diese hat zum Aufbau von Klischees geführt, die auch in die Werbung Eingang gefunden hat, z.B. in Werbespots, wo ein Bernhardiner mit einem kleinen Schnapsfass um den Hals nach unter einer Lawine verschütteten Menschen sucht.

Charakteristik des Bernhardiners

Der Charakter des Bernhardiners ist ganz eindeutig gutmütig. Er ist freundlich, besonders zu Kindern, seinem Besitzer überaus treu ergeben und sogar Fremden gegenüber meist freundlich gesonnen. Bernhardiner sind sehr robust und ausdauernd, außerdem haben sie einen guten Ortssinn.

Geschichte

Der Name der Bernhardiner geht auf Mönche zurück, welche die Hunde am Schweizer St. Bernhardspass eingesetzt haben. Der Einsatz der Hunde geht bis ins 17. Jahrhundert zurück.

Die Rasse der Bernhardiner, mit ihrem einheitlichen, heutigen Erscheinungsbild ist jedoch erst im 19. Jahrhundert entstanden. Dies ist darauf zurückzuführen, dass die Mönche lange Zeit über einfach neue Hunde vom Tal auf den Pass geholt haben, später dann aber durch entsprechende Zuchtauswahl die Rasse entwickelt und erhalten worden ist.